Flexible Strompreise

Kürzlich nahm ich an einer Umfrage zu flexiblen Strompreisen teil. Das scheint gerade der neuest Renner zu sein. Auftraggeber dieser Umfrage war wohl das Berlin Unternehmen GASAG. Dieses Unternehmen hat eine lange Geschichte hinter sich. Es begann seine Geschichte als Gasversorgungsunternehmen und war lange Zeit ein kommunales Unternehmen. Seit 1998 ist es vollständig privatisiert und Anteilseigner sind nunmehr der E.ON-Konzern, Engie SA (ein französicher Konzern und Vattenfall (ein schwedischer Konzern).

Die Umfrage

Bei der Umfrage wird der Befragte zunächst aufgeklärt:

Wussten Sie, dass sich der Strompreis stündlich ändert?

Strom wird heutzutage an der Energiebörse gehandelt. Daher ändert sich der Strompreis stündlich oder noch häufiger, je nachdem, wie sich Angebot und Nachfrage entwickeln. So kann der Strompreis nachts und in Stunden wo besonders viel erneuerbare Energien (Sonne oder Wind) ins Netz eingespeist werden auch negativ sein, also wie eine Gutschrift wirken.

Bei einem dynamischen Stromtarif, den man als Kunde abschließen kann, wird der Preisbestandteil, den man für die Beschaffung des eigenen Stroms bezahlt, an diesen Börsenstrompreis gekoppelt. Die an den Staat und Netzbetreiber/Messstellenbetreiber abzuführenden Preisbestandteile ändern sich dadurch nicht.

Da man als Kunde bereits einen Tag vorher die Information bekommt, wie hoch der Strompreis am nächsten Tag sein wird, kann man seinen Verbrauch so planen, dass man die Zeiten niedriger Strompreise ausnutzt – also z. B. genau dann die Waschmaschine anstellt. Um einen dynamischen Stromtarif abzuschließen, braucht man ein intelligentes Messsystem.

GASAG plant die Einführung eines solchen dynamischen Stromtarifs …

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Alkoholfrei – ohne Alkohol

Langsam aber sicher steuert der Sommer auf seinen Höhepunkt zu.  Zwar ist für die Astronomen erst der 21. Juni Sommeranfang, doch die Wetterfrösche ziehen die Grenze früher, für sie beginnt der Sommer bereits am 1. Juni. In jedem Fall aber spüren wir es alle an den Temperaturen, die gegenwärtig locker die 30°-Celsius erreichen, dass wir Sommer haben. Mit den steigenden Temperaturen einher geht ein erhöhter Flüssigkeitsbedarf. Auch wenn vermutlich einfaches Leitungswasser der effektivste (und dazu auch noch preiswerteste) Durstlöscher ist, trinke ich doch auch mal ein kühles Bier. Allerdings habe ich ein kleines Problem mit dem Alkoholgehalt, ein Bier in der Nachmittagshitze provoziert bei mir nahezu automatisch Kopfschmerzen. Daher greife ich gern zu alkoholfreiem Bier. Alkoholfrei – ohne Alkohol weiterlesen

Dichtungsring IKEA-Espressokocher

In einem früheren Beitrag hatte ich über meine letztendlich erfolgreiche Suche für meinen IKEA-Espressokocher berichtet. Dabei hatte ich am Ende des Beitrags noch darauf hingewiesen, dass neben den sofort ersichtlichen Merkmalen solcher Dichtungsringe für Espressokocher auch deren Dicke eine Rolle spielt. Nun kann ich dazu nachtragen, dass Dichtungsring IKEA-Espressokocher weiterlesen

Dichtungsring IKEA Espressokocher

Vor mehreren Jahren bekam ich einen IKEA-Espressokocher geschenkt. Zunächst stand das Gerät nur so herum, doch dann fand ich allmählich gefallen an dieser Art der Kaffeezubereitung. Obwohl diese Espressokanne mit einem Druck von 1,5 bar genau genommen gar keinen Espresso erzeugt (echter Espresso mit Crema benötigt 9 bar, deshalb heißt das Gerät bei den Italienern auch nur Moka, bei den Spaniern Cafetera moka) mundete mir das schwarze Getränk aus diesem Gerät sehr gut. Leider war im Verlauf der Zeit nun der Dichtungsring mürbe geworden und ich machte mich auf die Suche nach einem Ersatzdichtungsring. Dichtungsring IKEA Espressokocher weiterlesen

Foodwatch Etikettenschwindel bei teuren Markenprodukten

Was haben der das Schlemmertöpfchen Feine Gürkchen von Kühne, die Müsliriegel Corny Schoko von Schwartau oder die süßen kleinen Fläschchen mit Actimel von Danone gemeinsam? Zunächst einmal handelt es sich um Produkte namhafter Akteure auf dem Lebensmittelmarkt, die ausgiebig beworben und (deshalb?) nicht gerade billig sind. Aber die Gemeinsamkeiten gehen noch weiter.
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